Share/Save

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Medientrainer:
Jochen Leufen
 

HeadlineAffairs
Rumfordstraße 5
80469 München

www.headlineaffairs.de

info@headline-affairs.de
Tel.: 089 23 23 90 90

 

„Intensive Vorbereitung, klar strukturierte Theorie und die realitätsnahen Simulationen der Trainings unterstützen unsere Führungskräfte beim Umgang mit Pressevertretern, so dass in allen Situationen der Amazon-Standpunkt optimal vertreten wird.“

Christine Höger, Leiterin Public Relations Amazon Deutschland

 

>> Weitere Referenzen

 

Aktuelles

August 2019

15 Jahre HeadlineAffairs heißt auch 15 Jahre Medientraining für HeadlineAffairs Kunden. In Zahlen > ca. 300 Medientrainings! Was hat sich bewährt, was kann man anders, besser machen? Bewährt hat sich das Training in kleinen Gruppen. Es ist ein anderer Adrenalinlevel vor seinen Kollegen nach Worten zu suchen. Es ist aber auch sehr lehrreich, die anderen zu beobachten, wie sie nach den richtigen Worten im Interview oder vor der Kamera suchen. Es ist einfach eine größere Gruppendynamik und das unterstützt die Lernkurve mindestens so gut wie ein 1:1. Mal von den Kosten ganz zu schweigen. Anders / besser machen? Auf jeden Fall immer mehr Praxis als Theorie. Ein zuviel an Theorie, auch wenn sie noch so wertvoll ist, überfrachtet den Tag und geht zu Lasten der individuellen Lernerfahrung. Klar ist, je mehr Übungen, umso höher die Zufriedenheit bei der Schlussrunde. Die Menschen wollen bei einem Training gefordert werden.

Juli 2019

Was war da los? "Das was wir gemacht haben war Betrug, ja.", so sagte der derzeitige Vorstandsvorsitzende von VW, Herbert Diess in der Talkshow bei Markus Lanz Anfang Juli 2019. Ein sehr teurer Satz den CEO Diess am liebsten wieder zurückgenommen hätte, aber wie soll das gehen? Er hat gemerkt, dass ihm das Unwort "Betrug" rausgerutscht ist, aber er hat sich entschieden, es stehen zu lassen und ein bisschen Vogel Strauß Strategie war wohl auch dabei. Aber das Kalkül ist nicht aufgegangen, Richter und Staatsanwälte bekamen endlich zu hören, worauf sie kaum noch zu hoffen wagten. Bislang galt in der Trainergilde das Wort "Peanuts" als der teuerste Versprecher vor laufender Kamera. 1994 bezeichnete der Deutsche Bank Chef Hilmar Kopper offene Handwerkerrechnungen in Höhe von 50 Millionen im Zusammenhang mit dem Skandal um die Pleite des Baulöwen Jürgen Schneider als Peanuts. Nicht nur bei Handwerkern, die wegen solcher „Kleinigkeiten“ ihren Betrieb schließen mussten, erntete der Banker Unverständnis. Die inzwischen legendären „Peanuts“ wurden 1994 zum „Unwort des Jahres“ erklärt. Damals war es die mangelnde Empathie eines abgehobenen Großbankers, die zu dieser fatalen öffentlichen Aussage führte. Bei Herbert Diess war es vielleicht sogar ein Übermaß an Empathie mit den hintergangenen VW Kunden, die ihn zu diesem Fauxpas verleiteten. Si tacuisses.

September 2018

Deutschland spricht. Auf Einladung von Zeit online haben 4.000 Diskussionspaare am 23. September überall in Deutschland Vieraugengespräche geführt. Bei der Aktion "Deutschland spricht" kommen Menschen zusammen, die politisch unterschiedliche Positionen vertreten. Die Aktion soll ein Zeichen setzen gegen die Verrohung der politischen Debatte, die Verunglimpfung des politisch anders Denkenden und letztlich helfen, Mauern in den Köpfen abzubauen. Dies ist auch dringend nötig findet der Autor:

Bekannt ist, dass im postfaktischen Zeitalter Meinungen mehr Gehör finden als Fakten und halbwegs plausible Geschichten viral schneller Verbreitung finden als Tatsachen. Bekannt ist, dass die offene Debatte mit dem Andersdenkenden bei vielen durch monothematische „Echo-Kammern“ auf Facebook, Twitter und Co. ersetzt werden. Bekannt ist, dass Menschen in der sogenannten „Schweigespirale“ sich nicht mehr an einer offenen Diskussion beteiligen, wenn sie den Eindruck haben, dass sie nicht zur Mehrheit gehören. Bekannt ist, dass viele Politiker versuchen mit zugespitzten Thesen komplexe Themen für ihr Klientel greifbar zu machen und damit auch zu mobilisieren. 

Wenig bekannt hingegen ist, dass im Strafgesetzbuch § 130 zur Volksverhetzung Aussagen unter Strafe gestellt sind, „die geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu stören.“ Beschimpfungen, böswillige Verächtlichmachung und Verleumdungen oder gar Aufstachelung zu Hass gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe können mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft werden. Menschen wegen ihrer Herkunft herabzuwürdigen war der Einstieg in dunkle Kapitel der deutschen Geschichte. Und er wurde systematisch geplant und umgesetzt. Und eben die „Würde“ aller Menschen soll durch den Paragraphen 130 explizit geschützt werden.

Wo also verläuft heute die Grenze zwischen legitimer Mobilisierung der eigenen Wähler im Wahlkampf und mutwilliger Hetze? Müssen das wirklich Gerichte klären? Polarisierende Transparente mit „Wir sind das Volk“ gleichen eher einer „Kriegserklärung“ an die etablierte Politik als einer Einladung zum Dialog. Da kommt die Initiative „Deutschland spricht“ zum richtigen Zeitpunkt. Es gibt in der Demokratie für den unvoreingenommenen Dialog auch mit politischen Grenzgängern keine Alternative, das bestätigen viele Untersuchungen. Aber das sagt einem auch der gesunde Menschenverstand. Let´s talk.

April 2018

Schlagfertigkeit kann man üben - Mark Zuckerberg Anhörung im USKongress. Wenn die Stimmung an der Börse einen Hinweis darauf geben kann, wie sich ein Unternehmen bei einer kritischen Kongressanhörung geschlagen hat – dann hat Mark Zuckerberg seine Aufgabe gestern gut gemacht. Vielleicht sogar sehr gut. Reue und Einsicht zeigen, Besserung geloben und v. a. Taten ankündigen. Kritik antizipieren, vage bleiben bei allzu konkreten Schritten und ansonsten einfache Wiederholungen auf schwierige Frage wie beispielsweise „Wir haben noch nicht genug getan“ oder „Wir arbeiten intensiv an diesem Problem“. Große Vorwürfe nicht pauschal beantworten, sondern erst zu kleinen Problemchen machen und diese dann gezielt bearbeiten: „Ich werde das von meinem Team überprüfen lassen. Wir kommen dann nochmal auf Sie zu.“

Schließlich hier und da zeigen, dass man locker ist, ein Späßchen fürs Publikum – Altkanzler Schröder war stets der Herr „im Raum“ und scheute auch nicht davor zurück die „Stimmung“ seiner Gegenüber und teilweise sogar deren Gesprächslautstärke zu thematisieren „Herr Vorsitzender, bitte sprechen Sie leiser. Das Publikum erschrickt ja bei jeder ihrer Aussagen.“ Wer so guter Laune ist, hat kein schlechtes Gewissen und ist ein Mensch wie du und ich.

Und schließlich: Vertraulichkeit. Schon der Philosoph Ludwig Wittgenstein befand „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“. Auch bei einer Kongressanhörung muss man nicht alles erzählen, was man weiß. Da kritische Nachfragen zudem aufgrund des Proporzes nicht wahrscheinlich sind, kann man sich auf seine erste verbale Verteidigungslinie verlassen, solange die erstmal plausible Argumente liefert.

Sich Vorwürfen öffentlich stellen, kann geldwerter Vorteil sein. Die Börse hat Mark Zuckerberg gestern mit 3 Milliarden Dollar applaudiert. Ein guter Stundensatz. Da kann man auch mal zuvor in ein Interview-Training investieren ... meint Jochen Leufen

November 2017

Der Volksmund sagt "Wer im Gespräch bleiben will, muss aufpassen, dass er nicht ins Gerede kommt." Das könnte der Leitspruch aller Medientrainings sein. Üben, üben, üben im Dialog die eigene Agenda zu setzen und gleichzeitig aufpassen, dass man Vorwürfen nicht unvorbereitet begegnet.

Oktober 2016

So habe ich das nicht gesagt! Berlin, endlich, wir haben den neuen Pressesprecher des Pannenflughafens BER trainiert. Stop. Fake News. Hätten wir aber gerne. Der Vorgänger hatte sich ja mit einem Interview ausgerechnet im PR Magazin allzu kritisch gegenüber seinem Arbeitgeber geäußert. Was für ihn schlecht ist, ist aber gut für die Zunft der Medientrainer. Wir waren also in Berlin um erfahrene Manager eines börsennotierten Konzerns vor ihren ersten öffentlichen Auftritten über den Unterschied von berechtigten Unternehmensgeheimnissen einerseits und berechtigtem „öffentlichem Interesse“ andererseits aufzuklären. Wer noch nie „zitierfähig“ mit einem Journalisten gesprochen hat, dafür abends zuvor noch 30 Seiten Q & A und 10 PowerPoint Folien mit Sprachregeln und –verboten durchgearbeitet hat, freut sich am Ende eines Trainings über eine praktikable Einordnung der Risiken und Chancen und damit Steigerung seiner individuellen Sprachfähigkeit.

November 2015

Vine, Periscope und YouTube – das Video ist schon längst auf dem Smartphone angekommen. Auch Video-Interviews werden daher immer wichtiger – vom klassischen TV-Auftritt im Hightech-Studio ganz zu schweigen. Gesagt ist gesagt und gesendet ist gesendet. Gute Vorbereitung ist deshalb das A und O, um Botschaften in der meist knappen Sendezeit zu platzieren. Zum wiederholten Mal konnte HeadlineAffairs den zusätzlichen Adrenalinkick eines professionellen Fernsehstudios in Düsseldorf für Lernzwecke seiner Kunden einsetzen – in diesem Fall für ein führendes Unternehmen aus der Recruiting-Branche.

 

Februar 2015
Kaum hatten wir die italienischen Sprecher unseres Kunden sprachfähig gemacht, wurden wir Anfang 2015 nach Osteuropa gerufen. Jochen Leufen und Sarah Spitzl-Kirch reisten in die diesjährige Kulturhauptstadt Wrocław in Polen und in Tschechiens goldene Stadt Prag, um auch dort die lokalen Repräsentanten fit für den Umgang mit der Presse zu machen. An jeweils zwei Tagen konnten wir die Perlen des Ostens zwischen den Trainingseinheiten dann noch ausgiebig erkunden und genießen.

 

Oktober 2014

Neben deutscher Gründlichkeit bei der Vorbereitung von herausfordernden Fragen war auch die deutsche Scharfzüngigkeit bei unseren europäischen Nachbarn in Italien gefragt. Der Kunde zog das HeadlineAffairs Team ausdrücklich den einheimischen Trainer-Kollegen vor, mit der Begründung, die Deutschen würden einfach die besseren, weil bissigeren Fragen stellen. Sarah Spitzl-Kirch und Jochen Leufen taten in Mailand alles dafür, dieses positive Vorurteil in den Interviewsimulationen zu bestätigen.

 

Mai 2014

Hochzeit für Fußball-Fans: Das DFB-Pokalfinale steht vor der Tür, das Champions League Finale ist nicht mehr weit und die Fußball-WM bereits in aller Munde. Solche Sportereignisse begeistern die Massen, bergen aber auch Gefahren. Für Sportverbände gibt es rund um Großveranstaltungen zahlreiche sensible Themen wie beispielsweise Doping, Diskriminierung und extremistische Aktionen. HeadlineAffairs hat zusammen mit dem Sport-Experten und ehemaligen Olympiamedaillengewinner im Schwimmen Dr. Christian Tröger ein Konzept entwickelt, damit Sportverbände in solchen kritischen Situationen die Kontrolle über ihre Kommunikation behalten. In realistischen Rollenspielen werden Sprecher auf Auftritte und Gespräche mit der Presse vorbereitet. Also ganz im Sinne von Louis Leo Holtz: „Das Leben besteht zu 10 % aus Ereignissen und zu 90 % daraus, wie du darauf reagierst.“

 

März 2014

Licht, Kamera an, Moderation ab – ein Medientraining in richtiger Studioatmosphäre führte Jochen Leufen Ende Februar in Düsseldorf durch. Das professionelle TV- und Hörfunkstudio studio450 bot das Ambiente für das authentische Training von Fernseh- und Rundfunkinterviews. Denn drei Kameras auf sich gerichtet zu haben, erzeugt bei vielen Trainingsteilnehmern doch mehr Stress als im eigenen Büro in ein Handmikrofon zu sprechen. Wobei Stress ja auch durchaus positiv sein kann – es wird mehr Adrenalin ausgeschüttet und die Achtsamkeit erhöht. Am Ende des Tages gab es daher unser Lieblingsfeedback vom Kunden: „Jetzt freue ich mich richtig auf die nächsten Journalistenkontakte!”

 

März 2013

Die Bedeutung der multimedialen Unternehmensdarstellung wächst. Neben Worten und Bildern können Videos das Firmenimage gut transportieren und eignen sich somit hervorragend für das Corporate Publishing. Zu diesem Resultat kam der sechste Corporate Publishing Monitor des Marktforschungsunternehmens zehnvier. Der Studie zufolge nutzen bereits jetzt 81 Prozent der Unternehmen diese Form der Firmenpräsentation, Tendenz steigend. „Der Spiegel“ warnt jedoch davor, dass beim Genre Unternehmensvideos schnell etwas schiefgeht. Die Grenze zwischen originell und peinlich ist fließend. Das Medientraining 2.0 hilft Ihnen dabei, ein erfolgreiches Imagevideo zu kreieren. Denn gezielte Vorbereitung macht es möglich, dass Sie sich und Ihr Unternehmen im Film gekonnt präsentieren.

 

Februar 2013

Vom 5. Bis 9. März findet in Hannover die weltweit größte IT-Messe CeBIT statt. Mit dem Slogan „Shareconomy“ greifen die Veranstalter ein Trendthema auf: Das Teilen von Wissen, Ressourcen, Gegenständen und Erfahrungen mit Hilfe des Internets. Diesem Trend folgt auch der Messeauftritt von Microsoft: Unter dem Motto „The human touch“ stellt das Unternehmen neue Technologien und Produkte vor, bei denen der Nutzer im Mittelpunkt steht und die sich seinem Leben anpassen. Darunter das Microsoft Tablet „Surface Pro“, das erstmals in Deutschland präsentiert wird. Auch mit Cloud Computing, Windows 8 und Windows To Go will Microsoft seinen Kunden eine individuelle und zugleich vernetzte Lebens- und Arbeitsweise ermöglichen. „Wir sind inzwischen nicht mehr nur Softwareanbieter, sondern auch Gerätehersteller und Service-Company“, so Christian Illek, Geschäftsführer von Microsoft Deutschland. In Vorbereitung auf die Cebit unterstützte HeadlineAffairs Microsoft-Führungskräfte dabei, Unternehmens- und Produktbotschaften medienwirksam zu kommunizieren und das Wesentliche in kurzen Fernsehinterviews zu vermitteln.

 

November 2012

HeadlineAffairs unterstützte Microsoft Führungskräfte im Vorfeld des Launches von Windows 8 dabei, ihr Wissen und ihre Überzeugungen akzentuiert in die passenden Worte zu verpacken. Microsoft beweist mit dem neuen Windows und dem neu entwickelten Tablet-PC „Surface“ (Verkaufsstart war am 26. Oktober) technologische Kompetenz, Innovationskraft und vor allem Mut. Denn der Softwareanbieter bricht mit Windows 8 nicht nur die seit 17 Jahren geltenden Standards im Design, sondern lässt sich diese auch vom Wettbewerb nicht diktieren. Mit dieser Entwicklung beginnt für das Unternehmen eine neue Ära, deren Start mit speziellen Angeboten und intensivem Marketing angekurbelt wird. „Durch eine breit angelegte Werbekampagne wollen wir möglichst schnell eine kritische Masse erreichen. Ich bin überzeugt davon, dass Windows 8 im deutschen Markt sehr gut aufgenommen wird“, sagt Christian Illek, der neue Geschäftsführer von Microsoft Deutschland.

 

September 2012

Gemeinsam mit einem erfahrenen Partner hat HeadlineAffairs ein inhouse Schulungskonzept im Bereich der Social Corporate Communication entwickelt. In Zeiten von Facebook, Twitter und Google+ wird die Social Media Readiness von Unternehmen und Organisationen, aber auch von einzelnen Mitarbeitern immer wichtiger. Eine auf die Bedürfnisse des sozialen Enterprise 2.0 zugeschnittene Lerndidaktik mit Simulationen und dem Teilen von Erfahrungswissen in Lerngruppen bereitet die Teilnehmer auf die neuen und durch soziale Medien veränderten Anforderungen vor. Ziel ist dabei nicht nur die Steigerung der individuellen Sprachfähigkeit und der Stresstest für die eigenen Social Media Guidelines, sondern auch die Steigerung der Social Media Readiness bzw. Willingness in der Organisation.

 

20. Juni 2012

Im Auftrag der BSH Bosch Siemens Hausgeräte GmbH trainierte HeadlineAffairs die Werksleitung eines großen Produktionsstandortes im richtigen Umgang mit der Regionalpresse. Gerade für regionale Werksleitungen und Tochterunternehmen großer Konzerne ist es eine Herausforderung bei der eher situativen Pressearbeit die richtige Balance zu finden. Das Training sensibilisierte für die Stolpersteine in der heterogenen Interessenlage und machte deutlich, dass die Aufgabe als Unternehmenssprecher – trotz vieler ungewohnter Herausforderungen – auch spannende neue Perspektiven auf aktuelle Themen eröffnet.

Mai 2012
Ein Gespräch, zwei Perspektiven. Der Medientrainer Jochen Leufen und der Gründer eines Bürger TV Senders, Robert Schrem. Im Gespräch zweier Praktiker mit völlig unterschiedlichen Erfahrungen werden kontroverse aber auch gemeinsame Beobachtungen über Menschen vor der Kamera herausgearbeitet.
>> Hier geht’s zum Video

April 2012

Mit Vertretern des europäischen Managements von BUY VIP, einem führenden Portal zum Online Kauf von Markenbekleidung, entwickelten wir zunächst ein Messaging Framework, um die neu festgelegten Botschaften und Stories dann in interaktiven Übungen zu testen. Der offene Austausch über die kulturellen Unterschiede der nationalen Medienlandschaft anhand konkreter nationaler Themen war ein zusätzlicher Benefit für die Teilnehmer aus drei Ländern.

20. März 2012

Unsere Website "Medientraining 2.0" ist online! Hier finden Sie ab sofort immer aktuelle Informationen rund um's Thema Medientraining und Medientraining 2.0. sowie News aus unserer Agentur. Unter Links werden Sie mit wissenswerten Tipps und aktuellen Beiträgen zu Interviewtechniken versorgt.

24./25. November 2011

Jochen Leufen nimmt am Workshop „Dialog versus Partizipation – Möglichkeiten und Grenzen im Wandel der Kommunikation“ auf Schloss Ziethen bei Berlin teil. Auf Einladung von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften kamen Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bürgerinitiativen und Stiftungen zusammen, um sich unter anderem folgenden Fragen zu widmen: Wie sieht ein gelungener Dialog aus? Wer sollte wie eingebunden werden? Wer wird erreicht – und wer nicht? Was ist nur Trend, und was bleibt? Welches Dialogformat eignet sich wann?

6. Oktober 2011

Auf Einladung des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher (BdP) nahm Jochen Leufen am BdP-Coaching-Day in Hamburg teil. Etwa 30 Pressevertreter aus Industrie, Handel und Dienstleistungsunternehmen widmeten sich an diesem Abend dem Thema Online-Reputationsmanagement. Jochen Leufen brachte sich mit einer Kurzpräsentation über erfolgreiche Kommunikationsstrategien für Großprojekte in die Veranstaltung ein.

30. September 2011

Jochen Leufen und Nina Hortig trainieren Darmkrebsspezialisten zum richtigen medialen Umgang mit dem emotional sensiblen Thema Darmkrebs. Die Wissenschaftler und Ärzte wurden in den zwei intensiven Trainingstagen einerseits darin geschult, medizinische Expertise und wissenschaftliche Erkenntnisse öffentlich sprachfähig zu machen. Andererseits verbesserten die Experten ihre Fähigkeit, einen nachhaltigen Dialog mit Laien zu führen.

1. August 2011

Medientraining mit einem der Weltmarktführer der Beton- und Zementhersteller: Jochen Leufen vermittelte den Mitarbeitern Gesprächstaktiken und Rhetorik-Tipps. Anhand individuell auf die Branche zugeschnitten Krisenszenarios setzten die Teilnehmer das Gelernte sofort in die Praxis um. Feedback: Authentisch, gut recherchiert und es machte Spaß!

10. Mai 2011

Das Team besuchte die Transport Logistik in München und konnten sich dort mit Presseverantwortlichen verschiedener Konzerne über das Konzept und den Nutzen des Medientrainings 2.0 austauschen. Wir machen Vertreter von (aber nicht nur) Logistikunternehmen fit für Interview- und Gesprächssituationen - und das nicht nur vor Messeveranstaltungen und nicht nur für Journalistenfragen.

3. März 2011

Im Februar 2011 erhielten unsere Kooperationspartner Ghostthinker GmbH den European Award for Technology Supported Learning Eurelea! Ausgezeichnet wurde deren „edubreak-SportCampus“, ein Web 2.0 gestütztes Lehr-Lernportal. Wir entwickeln zusammen mit den Ghostthinkern das Medientraining 2.0 - eine Community-Plattform, die aus Wissen Mehrwert schafft.

4. Februar 2011

Das Medientraining 2.0 macht die ersten Schritte: In einem Training für das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) wurde in verschiedenen Trainingseinheiten der Umgang mit der Presse bei Pressekonferenzen, Fernsehinterviews und Einzelinterviews simuliert. Die in Kurzbeschreibungen, Fotos und Videosequenzen multimedial aufbereiteten Inhalte werden auf der Online-Plattform, einem sogenannten „Newsroom“, bereitgestellt, um so auch ein E-Learning im Nachhinein zu ermöglichen.

10. Oktober 2010

Der erste Bundesverband für Medientrainer in Deutschland e.V. (BMTD) hat mit Jochen Leufen ein neues Mitglied erhalten. Der Medientrainer will den Verband mit seiner Erfahrung und innovativen Ideen unterstützen.